Ethische Begründung der Ablehnung von Kapitalismus und Marxismus

Die wirtschaftlichen Ergebnisse sind umso besser, je mehr sich die Erkenntnis der Ethik im ökonomischen Tun und Lassen durchsetzt, weil nur so das Vertrauen zwischen den Leistungsträgern wächst. Erster Leistungsträger ist das Individuum. Ethisches Tun und Lassen muss deshalb jeder anderen Handlungsweise überlegen sein, weil sie beim Individuum beginnt, bei seiner Einzigartigkeit und Verantwortung. Die Fähigkeit des Individuums, zu wählen übertrifft bei weitem jede zentralistische Ideologie,

Klimakatastrophe?

Der augenblickliche, völlig verwirrte Zustand einer ausschliesslich gewinnorientierten (Bildungs-) Industrie offenbart, dass ihre althergebrachten ideologischen Slogans nicht mehr ziehen. Aber schon macht sich der Gegentrend bemerkbar in einem geistigen Umwandlungsprozess, der durch einen Paradigmenwechsel eingeleitet wird, nämlich weg von einer ökonomisch irregeleiteten, weil raubtierkapitalistisch ausbeuterischen Verbrenner-Welt, deren Waffen, Krankheits- und Bildungsindustrie zum geistigen Niedergang ihrer „Verbraucher“ und damit ihrer selbst führte.