Schlagwort: Aristoteles
Das korachitische Ende der Revolution
Der intrinsische Impetus der Demokratie ist bekanntermaßen Revolution. Revolution ist nicht etwa das Privileg der Armen, sondern trotziger Ausdruck eines Demos, dessen Archetyp Korach ist [1]. Sein Wesen ist Trotz,
Naturrecht: Handlungspflicht nach Priorität
Begründung von Handlungs- und Unterlassungspflichten nach Prioritäten, ausgehend von zwei Beispielsituationen zum Begriff der Doppelwirkung nach der Naturrechtsethik des Aristoteles.
PetaFlop 3 - Börsenwelle, Teilchen und der Faktor Zeit
Rechtspositivismus vs. Naturrecht
Unter Rechtspositivismus versteht man die Auffassung, dass jegliches verfassungsmäßig zustande gekommene Recht keines überpositiven Rechtes zu seiner Legitimierung bedarf. Man nennt diesen Zustand auch „Willkür“, mithin Rechtswillkür, mithin Rechtsauslegungswillkür. Welche Folgen dies zeitigt, wird an einem Beispiel aufgezeigt:
Dompteur der Old-School-Economics
Brüssel nach der Trump-Wende
oder
Umkehr zum Eigentum
Was bisher geschah
Die Kapitalismus-Ideologie war im Grunde kommunistisch. Sie dachte über das Volk, dessen Eigentum sie raubte, in denselben Kategorien kollektiver Schichten; unterschiedliche, historisch und organisch gewachsene Volksstrukturen und -mentalitäten wurden ebenso konsequent ignoriert.
Intrinsische Motivation
Demokratie in Vollendung
Demokratie bedeutet zwar „Herrschaft des Volkes“ aber der Begriff enthält den doppelten intrinsischen Widerspruch von der Menschenmenge als Herrscher, der über sich selbst herrscht:
Formursache als Ordnungsprinzip
Der Hylemorphismus des Hl. Thomas v. Aquin als Problemlöser des Dualismus zwischen Geist und Materie.
Glauben oder Wissen
„…Der Plan, wissenschaftlich Glaube und Wissen in Harmonie zu bringen und auf Grund dieser Einheit Philosophie und Theologie, Natur und Übernatur, Staat und Kirche theoretisch und praktisch zu einigen, trug etwas Gewaltiges und Kühnes an sich. Aber der Kühnheit des Planes entsprach die Größe der Schwierigkeit des zu lösenden Problems.